Die besten vier Staubsauger ohne Beutel

Platz 1: Philips Power Pro Ultimate FC9922/09

Der Philips Power Pro Ultimate verfügt über einen Motor mit der Energieeffizienzklasse A, welcher mit der hauseigenen PowerCyclone-7-Technologie den Staub aus der Luft entfernt. Dabei soll durch das abgedichtete Gehäuse sowie einem optimierten Luftstrom eine besonders hohe Staubaufnahme ermöglicht werden. Um auch den hohen Ansprüchen von Allergikern zu entsprechen, filtert der HEPA 13 Luftfilter plus AirSeal 99,97% des Staubs aus der Abluft (von ECARF bestätigt).

Der Aktionsradius beträgt 11 Meter und das Volumen des Staubbehälters misst 2,2 Liter. Ausgeliefert wird der Power Pro Ultimate mit einer TriAktivMAX-Düse, mit Doppelgelenk für mehr Bodenhaftung und bessere Reinigungsergebnisse. Bei Bedarf kann zusätzlich eine SuperTurbo-Bürste zum Entfernen von Tierhaaren gewählt werden.

Vorteile

  • gute Reinigungsleistung
  • hohe Staubfilterung
  • solide Verarbeitung
  • sinnvolles Bedienkonzept

Nachteile

  • aufwändige Reinigung des Filters

Platz 2: Dyson DC33c Origin

Ausgestattet ist der Dyson DC33c Origin mit einem 750-Watt-starken Motor, welche über eine konstante Saugleistung von 260 AW verfügt. Sein Aktionsradius beträgt 10 Meter und sein Staubbehältervolumen liegt bei 2 Litern. Die Abmessungen des Saugers selbst fallen kompakt aus.

Mit der Radial Root Cyclone Technologie werden Staub und Verschmutzungen aufgenommen. Dies wird durch eine Optimierung der Luftkanäle sowie einer verbesserten Luftleistung unterstützt. Das zweiteilige Zubehör ist am Teleskoprohr des Saugers befestigt und somit jederzeit griffbereit. Mit dabei sind eine Polsterdüse und eine Kombi-Zubehördüse (Kombination aus Fügen- und Bürstdüse). Ein leichtes Lenken des Gerätes soll durch die Ball-Technologie ermöglicht werden, mit der eine Drehung auf dem Punkt stattfinden kann.

Vorteile

  • konstant hohe Saugleistung
  • durchdachtes Konzept
  • sinnvolles Zubehör
  • hohe Verarbeitungsqualität
  • leise im Betrieb

Nachteile

  • ungünstige Platzierung des Abluftkanals

 

Platz 3: AEG UltraFlex AUFGREEN

Der AEG UltraFlex AUFGREEN verfügt über einen 800-Watt-Motor der Energieeffizienzklasse A sowie der AEG Turbo-Cyclonic-Technologie. Damit soll eine stromsparende und gleichzeitig intensive Reinigung möglich gemacht werden. Dabei wird der Staub von der Luft getrennt und an die Wand des Staubbehälters gedrückt, sodass eine langanhaltende Saugleistung gewährleistet werden kann.

Das Gerät besteht zu 65% aus hochwertigem Recyclingmaterial und soll im Vergleich zu einem herkömmlichen Sauger bis zu 60% Energie sparen können. Zudem wirbt der Hersteller mit besonders nachhaltigen Produktionseigenschaften.

Im Lieferumfang enthalten sind ein waschbarer Hygiene-Filter, eine AeroPro Extreme Bodendüse, eine AeroPro Parketto Hartbodendüse sowie eine Multifunktionsdüse. Letztere lässt sich sowohl als Möbelpinsel als auch als Polster- und Fugendüse nutzen.

Vorteile

  • gute Reinigungsleistung
  • ordentlicher Zubehörumfang
  • robuste Verarbeitung
  • nachhaltige Produktion

Nachteile

  • häufige Reinigung des Filters notwendig

Platz 4: Philips PowerPro FC8769/01

Das Modell PowerPro aus dem Hause Philips arbeitet mit der PowerCyclone 5-Technologie, mit welcher Staub und Luft in einem Durchgang voneinander getrennt werden. Das System arbeitet in drei Stufen: Ansaugen, Verwirbeln und Reinigen. Der Staub landet dabei im abwaschbaren Schaumfilter. Durch die eingesetzte EPA 12 Filtertechnik werden 99,5% aller Bakterien aus der Abluft herausgefiltert. Die Reinigung des Staubbehälters soll dank glatten und abgerundeten Oberflächen leicht von der Hand gehen.

Zum Lieferumfang gehören zwei Aufsätze (Möbel- und Fugendüse) sowie eine zusätzliche Hartbodendüse, mit der eine Reinigungsklasse A auf Hartböden erreicht wird.

Der Aktionsradius beträgt 10 Meter, das Staubbehältervolumen liegt bei 2 Litern und der Lärmpegel während des Betriebs misst 78 dB.

Vorteile

  • innovative Technologie
  • gute Saugleistung
  • sinnvolle Ausstattung

Nachteile

  • niedrige Staubemissionsklasse

10 bekannteste Hersteller für Staubsauger ohne Beutel

Die Vorteile

Ein Staubsauger, der keine Beutel benötigt, ist umweltschonend. Das bedeutet auch, dass Sie Kosten einsparen. Außerdem können Sie so viel staubsaugen wie Sie möchten – ohne Gefahr zu laufen, dass Ihr Vorrat an Beutel erschöpft ist.

Wir stellen Ihnen hier die bekanntesten Hersteller vor:

AEG

aeg

AEG ist ein Unternehmen, dessen Geschichte bis zum Jahr 1881 zurückreicht. Heute existiert AEG jedoch nur noch als Marke für die Electrolux Gruppe, welche ein weltweit führender Hersteller von Hausgeräten ist. Es werden verschiedene Modelle angeboten, mit Schwerpunkt auf Leistungsfähigkeit und geringer Lautstärke.

Bosch

bosch

Bosch wurde 1886 in Stuttgart gegründet und ist heute weltweit vertreten. Das Unternehmen versteht sich als Hersteller von vielen Haushaltsgeräten, z. B. Küchengeräte und Waschmaschinen. Bosch hat eine Auswahl von beutellosen Staubsaugern, wovon einige von der Stiftung Warentest getestet und als gut befunden wurden.

Dirt Devil

Dirt Devil

Dirt Devil ist ein Spezialist in den Bereichen Bodenpflege und Reinigung und gehört zur TTI—Gruppe, die weltweit vertreten ist. Mehr als 20 Staubsauger ohne Beutel sind im Sortiment, zusammen mit passendem Zubehör und Ersatzteilen, vertreten.

Dyson

Dyson

Dyson ist ein britisches Unternehmen, gegründet 1978, welches heute seine Produkte in über 65 Ländern verkauft. Der Gründer von Dyson, James Dyson, ist der Erfinder der Zyklonentechnologie für Staubsauger. Seine Staubsauger sind alle ohne einen Beutel ausgestattet.

Philips

Philips

Philips wurde 1891 in den Niederlanden gegründet und hat eine weltweite Präsenz erreicht. Als einer der größten Elektronikkonzerne bietet Philips neben Haushaltsgeräten auch Unterhaltungselektronik und Geräte im Gesundheitswesen an. Mehr als zehn verschiedene Staubsauger ohne Beutel sind im Sortiment vertreten.

Samsung

Samsung

Samsung wurde 1969 gegründet und ist für die Produktion und den Vertrieb von Unterhaltungs- und Haushaltsgeräten bekannt. Die Staubsauger von Samsung verzichten fast alle auf einen Beutel.

Hitachi

Hitachi ist ein japanisches Unternehmen, welches seit 1910 existiert. Es hat sich in den verschiedensten Branchen etabliert, wie z. B. Industrieanlagen und Elektrogeräte. Für die Produktgruppe Staubsauger, die alle auf einen Beutel verzichten, hat Hitachi sogar eine spezielle Website, neben der Hauptwebsite des Unternehmens.

Grundig

Grundig wurde 1945 gegründet und ist als Hersteller von Haushaltsgeräten und Unterhaltungselektronik in 65 Ländern bekannt. Grundig bietet verschiedene Staubsauger mit einem Staubbehälter an, so dass keine Beutel benötigt werden.

Thomas

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Thomas ist ein deutsches Unternehmen, dessen Gründung im Jahr 1900 erfolgte. Der Großteil des Sortiments besteht aus Elektrogeräten, die der Bodenpflege dienen. Die Produktion der beutellosen Staubsauger erfolgt in Deutschland.

VAX

Vax ist ein englisches Unternehmen, welches sich auf die Bodenpflege spezialisiert hat. Die Gründung erfolgte 1979 und das Unternehmen ist mittlerweile in mehr als 7 Ländern tätig. Die Staubsauger von VAX verzichten auf einen Beutel und einige Modelle sind sogar kabellos.

Noch mehr Auswahl

Es gibt noch viele weitere Hersteller für Staubsauger ohne Beutel. Um noch ein paar von ihnen zu nennen: Severin, Bomann, Rowenta, Kärcher und Clatronic.

Haushalts-Tipp Serie: 3 Zeitsparende Tricks

Motivieren Sie sich

Im Wohnzimmer sieht es wieder einmal aus wie bei Hempels unterm Sofa.

Und Sie haben gerade keine Lust aufzuräumen, aber es hilft alles nichts … Wie können Sie sich motivieren und aus der lästigen Aktion eine Mini-Putzparty machen?

Arbeiten Sie doch einmal gegen die Zeit! Überlegen Sie also vorher, wie lange Sie wohl brauchen werden, stellen Sie den Timer, und versuchen Sie dann, Ihren persönlichen Rekord zu schlagen.

Oder machen Sie mit sich eine Wette ab und lassen dann die Stoppuhr Ihres Handys laufen. Dabei können Sie sich auch vorstellen, Sie wären bei einer dieser verrückten Gameshows, in der die Teilnehmer innerhalb kürzester Zeit eine bestimmte Aufgabe zu erledigen haben. Das wird Ihr Tempo nochmals um einiges steigern.

Natürlich wirkt auch Musik besonders motivierend. Entweder Sie suchen sich besonders tempofördernde Songs (mein Oldie but Goldie-Favorit ist „The Race“ von Yello) oder halt einfach Musik, die Ihnen gute Laune macht (es gibt ja mittlerweile richtige Putz-Compilations).

Und denken Sie an die Kalorien, die Sie beim Aufräumen und Putzen verbrennen!

Warten Sie vor größeren Anschaffungen

Mit größeren Anschaffungen ist hier natürlich nicht so etwas wie ein Auto oder eine neue Küche gemeint. Nein, es geht vielmehr um den Schnickschnack und die vielen, scheinbar so nützlichen Gegenstände, die wir glauben, besitzen zu müssen, die aber vielleicht ein paar Monate später schon in irgendeinem Regal im Keller oder ganz hinten im Küchenschrank ihr einsames Leben fristen und nur Platz wegnehmen. Also beispielsweise die tollen beheizbaren Lockenwickler, die sich dann aber doch als recht unpraktisch herausstellen.

Die Donut-Maschine, die dann höchstens einmal im Jahr verwendet wird. Oder der sagenhafte Bauchtrainer, der uns den heißersehnten Sixpack verspricht, aber der dann schlussendlich als hässlicher Kleiderständer im Schlafzimmer landet.

Um hier unnötige Impulskäufe zu vermeiden, sollten Sie ab sofort die 30-Tage-Regel anwenden: Notieren Sie sich Ihren Wunsch und erfüllen Sie sich ihn erst einen Monat später (gemäß dem Motto: Jetzt bin ich schon 37 Jahre ohne Schokoladenbrunnen ausgekommen, dann wird es auch noch einen Monat lang gehen.) Wenn der Wunsch dann nach vier Wochen immer noch in Ihnen brennt, erfüllen Sie sich ihn. Aber vielleicht haben Sie ja Ihre Meinung geändert oder Ihnen ist eine gute Alternative dazu eingefallen.

Impulskäufe werden verhindert, Sie sparen unter Umständen viel Geld für Unnötiges und verhindern, dass unbenutzte Anschaffungen Ihren wertvollen, vielleicht eben erst mühsam freigeräumten Stauraum wegnehmen.

Ersetzen Sie herumliegende Gegenstände durch Notizen

Es gibt sie in jedem Haushalt: Gegenstände, die herumliegen und uns daran erinnern, dieses oder jenes zu erledigen. Der Bücherstapel in der Diele, der zur Leihbibliothek zurückgebracht werden will. Der Blazer, dem ein Knopf fehlt, und der deshalb schon seit drei Wochen über dem Sessel im

Schlafzimmer liegt. Leider fehlt uns in der Hektik des Alltags oft länger einmal die Zeit für die ausstehenden Erledigungen, und so bleiben die mahnenden Gegenstände einfach liegen. Wir trauen uns nicht, sie wegzuräumen, bevor die damit verbundene Aufgabe erledigt ist. Schön sind diese Mahner aber nicht, und sie wirken dem Wunsch nach einem aufgeräumten Zuhause entgegen.

Was ist zu tun? Ganz einfach: Notieren Sie die ausstehende Erledigung auf Ihren Wochenplan (vgl. Mini-Gewohnheit Nr. 3.) und räumen Sie den Mahner dann weg. Ganz wichtig: Notieren Sie sich gleich noch, wohin Sie den entsprechenden Gegenstand geräumt haben (es sei denn, Sie verfügen über ein perfektes Gedächtnis).

Unser schönes Zuhause wird nicht durch (noch mehr) herumliegenden Kram verunstaltet. Außerdem werden wir durch das Aufschreiben eher motiviert, ausstehende Erledigungen zeitnah anzupacken.

Haushalts-Tipp Serie – Entsorgen Sie Papierkram sofort

 

Papierkram – welche Emotion löst dieses Wort bei Ihnen aus? Sehen Sie unübersichtliche Stapel vor sich? Prospekte, Kontoauszüge, Zeitschriften, Lieferscheine, Rezepte, Rechnungen, Belege … So gut wie jeden Tag flattern durch unseren Briefkasten neue Schriftstücke in unseren Haushalt, und viele von ihnen verlangen etwas von uns – hefte mich ab, lies mich, antworte mir!

Das Problem: Im Moment haben wir absolut keine Zeit dazu. Also wandert das Schriftstück auf – den Stapel. Dieser hat aber die Eigenschaft, immer größer und unübersichtlicher zu werden. Nun sitzt er auf unserem Schreibtisch oder Dielentisch und wird uns allmählich immer unsympathischer. Wir ahnen nur noch, was sich darin verbirgt, und die Botschaft, die er verkündet heißt: Hier wartet jede Menge Arbeit und Ärger auf dich.

Was ist zu tun?

Geben Sie in Zukunft dem Stapel keine Chance. Gewöhnen Sie sich an, jedes Schriftstück sofort an den ihm bestimmten Ort zu legen. Das heißt konkret: Prospekte, Zeitschriften, die Sie „irgendwann“ einmal lesen wollen etc. sofort großzügig in die „Ablage P“ (Papierkorb bzw. Container).

Werbepost, die Sie eindeutig als solche identifizieren (und Sie nicht interessiert), kann gleich ungeöffnet entsorgt werden. – Behördenschreiben aller Art in eine sinnvoll beschriftete Hängeregistratur – Kontoauszüge abheften – unbezahlte Rechnungen eventuell in einen extra Ordner ablegen, es sei denn, Sie bezahlen sie sofort.

Was sind die Vorteile einer Hängeregistratur? Ganz klar, sie vereinfacht die Ablage von Schriftstücken, so dass wir dies praktisch nebenbei erledigen können. Kein Aktenordner muss aus dem Regal genommen werden, nichts muss gelocht und umständlich eingeheftet werden. Auch wenn wir hier die

Schriftstücke nicht so systematisch wie bei einem Aktenordner abheften, haben wir sie doch stets griffbereit. Nach einiger Zeit kann man den Inhalt einer Hängeregistratur dann einmal durchsehen, Überflüssiges entsorgen und wirklich wichtige Dokumente dann in einen Ordner abheften.

Für das Installieren der Hängeregistratur einmalig ca. maximal eine Stunde.

Unübersichtliche Papierstapel gehören der Vergangenheit an. Die hektische Suche nach unauffindbaren Schriftstücken auch.

Haushalts-Tipp Serie: Für jedes neue Kleidungsstück muss ein altes gehen

Dies ist eine Mini-Gewohnheit um unübersichtlichen und überfüllten Kleiderschränken den Kampf anzusagen und auch, um uns über unsere tatsächlichen Bedürfnisse klar zu werden.

Der Vorgang ist an sich ganz einfach: Wenn wir uns eine neue Jeans, einen Blazer oder zwei T-Shirts kaufen, müssen sich dafür die entsprechenden alten Kleidungsstücke verabschieden. Das ist allerdings in der Praxis oft leichter gesagt als getan, ich weiß. Vielen von uns fällt es ganz besonders schwer, Kleidungsstücke wegzugeben, gemäß dem Motto: Das kann ich ja wenigstens zuhause noch anziehen oder: Ich hab den Blazer zwar praktisch noch nie angezogen, aber eigentlich sieht er ja gar nicht so schlecht aus …

Sinnvollerweise können Sie vor dem Kleidereinkauf Ihre Sachen durchsehen. Wenn Sie dann bemerken, dass vier Ihrer T-Shirts ausgewaschen oder labberig sind, wissen Sie, dass Sie tatsächlich neue brauchen. Sie sortieren die alten T-Shirts also schon vor dem Einkauf aus.

Alternativ können Sie auch nach dem Einkaufen Kleidungsstücke aussortieren und dann aber noch nicht weggeben, sondern zwischenlagern – also sozusagen eine Trennung auf Zeit. Finden Sie einen geeigneten Lagerort möglichst außer Sichtweite. Wenn es dann (vielleicht nach einem halben Jahr) zu einem Wiedersehen kommt, werden Sie ihre Kleidung mit neuen Augen sehen.

Dies ist im Übrigen auch eine gute Methode für größere Kleiderschrank-Aktionen, ein Thema, welches aber den Rahmen dieses Buches sprengen würde.

Erweitern Sie Ihre Abendroutine

Wir haben uns bereits daran gewöhnt, den kommenden Morgen vorzubereiten. Nun wollen wir uns noch eine Abendroutine angewöhnen, die dafür sorgt, dass wir am nächsten Morgen in einem/r aufgeräumten Haus/Wohnung aufwachen. Es wird uns vielleicht etwas Überwindung kosten, denn hier gilt es, etwas mehr Zeit zu investieren. Diese zahlt sich aber auf jeden Fall aus.

Das heißt konkret: Wir räumen das Wohnzimmer auf: Müll wird weggeworfen, Geschirr in die Küche gebracht, Zeitschriften, Spielsachen etc. werden wieder auf ihren Platz geräumt.

Dann geht es an die Küche: Räumen Sie die Oberflächen frei und wischen Sie sie sauber, leeren Sie die Spüle, räumen Sie die Spülmaschine ein und lassen Sie sie durchlaufen (außer sie ist noch halbleer natürlich). Eingangsbereich: Werfen Sie noch einmal einen Blick darauf, räumen Sie grobe Unordnung weg. Legen Sie ev. Müll bereit, der am nächsten Tag mit hinaus genommen werden soll.

Quasi als Zucker können Sie an dieses Aufräumritual noch ein Belohnungsritual anschließen. Tun Sie einfach das, was Ihnen vor dem Zu-Bett-Gehen gut tut: Machen Sie sich eine schöne Tasse Tee, lesen Sie noch zehn Minuten oder machen Sie ein paar Atemübungen.

Sie wachen am nächsten Morgen in einer aufgeräumten Wohnung auf. Nichts ist so demoralisierend wie am Morgen verschlafen in eine Küche zu schlappen, in der es aussieht, als wäre eine Bombe explodiert. Tun Sie sich dies nicht länger an.